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Vortrag von Dr. Juri Heyfez

Zur Person: Dr. Juri Heyfez war an der Entwicklung von RIKTA beteiligt. Er arbeitet seit über 15 Jahren mit RIKTA und hat viele Bücher über die Anwendung der Quantenmedizin geschrieben.

EINLEITUNG

Einzigartigkeit der Erfindung von OKB MEI

Die Quantenmedizin hat Ende der 80er Jahre im Sonderkonstruktionsbüro am Moskauer Energieinstitut (auf russisch: OKB MEI) das Licht der Welt erblickt. Keiner von den hier Anwesenden hat wahrscheinlich früher etwas von dieser Firma gehört. Kein Wunder, da OKB MEI auch bis heute ein Geheim-Unternehmen ist, dessen Erzeugnisse schon seit mehreren Jahren auf den militärischen Raumverteidigungs­komplex Russlands eingestellt waren. Bei der berühmten Mehrzweck-und Profilfirma des Akademiemitglieder und Chef-Konstrukteurs des Raketenkomplexes der UdSSR Korolev nahm das OKB MEI eine ganz besondere Stellung ein, weil es sich mit der Entwicklung und Produktion von Laserlenksystemen für Stand-Off-Raketen -d.h. für die so genannten ballistischen bzw. strategischen Raketen - beschäftigte.

Vieles in der UdSSR und im heutigen Russland ist und bleibt Objekt der berechtigten Kritik seitens der Massenmedien, doch keiner hatte damals (und so ist es auch noch heute) den geringsten Zweifel daran, dass das Militärverteidigungs-potential der russischen Wissenschaft und Technik auf dem Bereich Weltraum immer noch auf der unbestreitbaren Höhe bleibt. Strategische Raketen wie SS-20, Topol (Ahorn) und Satana (Satan) sind mit dem einzigartigen Laserlenkungssystem ausgerüstet, das die nuklearen Gefechtsköpfe befähigt, Ziele auf dem Land unwahrscheinlich präzise zu treffen und dazu noch unterwegs den gegnerischen Raketen, die diese Gefechtsköpfe ausschalten wollen, auszuweichen.

Als Grundlage für diese einzigartigen Laserlenkungssysteme dient die von den Fachkräften des OKB MEI erfundene Galliumarsenid-Laserdiode (As-Ga). Das Kristallgitter dieser Diode behält den stabilen beständigen Zustand nur eine kurze Zeit. Ausländische Fachleute gebrauchen bei der Herstellung von ähnlichen Dioden als einen Stabilisierungsfaktor den Aluminiumzusatz (As-Al-Ga). Dieser Zusatz verleiht dem Kristallgitter der Diode einerseits Standfestigkeit, andererseits aber ändert er ihre elektromagnetische Eigenschaften, und insbesondere die von ihr ausstrahlende Wellenlänge, die äußerst wichtig für Heileigenschaften des RIKTA-Gerätes ist. Bis heute gelingt es nur noch den Fachkräften Russlands, pures Galliumarsenid in stabilem Zustand zu halten, und hierin liegt die Gewähr der Einzigartigkeit sowohl der RIKTA-Gerätebaureihe, als auch der gesamten Quantenmedizin.

 Denjenigen, die das Galliumarsenid in stabilem Zustand nicht reproduzieren können, ist auch keine Möglichkeit gegeben, ein Gerät der Quantentherapie zu schaffen. Es sei also nochmals wiederholt: